Going On

7. Januar 2012 - 19:17 Uhr
von sairan


Stefanie Köhler speaks lyrics of Jenny Holzer (Inflammatory Essays, 1979)

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20. Dezember 2011 - 22:33 Uhr
von sairan

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afterlife

18. Dezember 2011 - 23:28 Uhr
von sairan

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alter fa.

18. Dezember 2011 - 23:27 Uhr
von sairan

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geh mal tätowieren

17. Dezember 2011 - 20:49 Uhr
von sairan

022-pola

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geh mal spazieren

17. Dezember 2011 - 20:45 Uhr
von sairan

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Wo ist M.?

16. Dezember 2011 - 19:55 Uhr
von sairan

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L.G.B.

6. Dezember 2011 - 23:23 Uhr
von sairan

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thaw and trees

26. November 2011 - 19:37 Uhr
von sairan

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Istanbul

24. November 2011 - 13:36 Uhr
von sairan

D-pola

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pass the fields

20. November 2011 - 19:37 Uhr
von sairan

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friends

16. November 2011 - 16:17 Uhr
von sairan

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Horses

9. November 2011 - 23:04 Uhr
von sairan

artmovment pferd (3 von 4)

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P:A:N:D:A und SPOCK

24. Oktober 2011 - 18:37 Uhr
von sairan

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Achatschnecken finden im Keller ein Stück Gurke

15. Oktober 2011 - 16:55 Uhr
von sairan

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clouds never stop moving!

8. Oktober 2011 - 18:04 Uhr
von sairan

new album of saanasessions:

clouds never stop moving!

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Sonntag Nacht

28. September 2011 - 18:26 Uhr
von sairan

Blütenblätter für die Neustadt – DAS IST DER ABGESANG (Idee: Theresa; Umsetzung: Theresa & Andi & Falk)

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Das Alter

25. September 2011 - 21:06 Uhr
von sairan

Wir wissen nicht, ob wir träumen. Diesen weichen, sanften Schimmer. Er legt sich zeitlos über unser Jetzt. So dass wir es nicht spüren müssen. Vergangenheit ist uns lieber. Die Erinnerung an Heil und Sorglosigkeit. Eine Zeit ohne Schmerzen.

Sorgen kannten wir nicht. Schmerzen waren uns fremd. Wir rannten über grüne Wiesen im Frühling. Und die Kraft des Erwachens war in uns. Es gab keine Grenzen. Kein Ende.

Wir umarmten uns. Und meinten Zeitlosigkeit.

Möchte blind sein. Blaue Himmel im Zeitraffer. Und die Wolken sind unsere Jahre. So schnell. Kommen. Gehen. Kommen. Gehen. Möchte blind sein. Bei Dir sein.

Und nun muss ich erkennen. Es ist ein Traum. Möchte Dich suchen. Endgültigkeit nagt wie Zeit. Zeit, die mir bleibt, an Dich zu denken und Dich zu suchen. Wo bist Du?

Was mir bleibt ist das Gefühl leerer Umarmung. Die beiden Kissen in unserem großen Bett. Deine Hose an meinem Schrank. Kaltes Porzellan in Katzenform. Nah beieinander. Unendlich entfernt.

Unser Esstisch im Schatten. An dem Dir mein Mittag so schmeckte. Jeden Tag. Du hast gelächelt. Weil es Dir schmeckte. Weil es Dich freute.

Du bist weg. Es bleibt das Licht hinterm Fenster. Gebrochen an sauberen Gardinen. Kommt wie Milch gestreut und bestrahlt das unendlich große Bett. Kann keine Wärme spenden.

Die Blumen schenken keinen Trost. Ich decke den Tisch ab. Lege das Telefon beiseite. Möchte Dich sprechen. Kenne die Nummer nicht.

Jeden Tag nun. Lebe mein Leben. Als Puppe. Gesteuert durch den Trost von Sekunden der Sorglosigkeit. In denen ich nicht weiß, ob ich träume. Doch dann. Fühle mich leer. Möchte auch ich in den Schatten

DAS ALTER ____ Fotografien von Falk Zakrzewski

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tornado

24. August 2011 - 23:31 Uhr
von sairan


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ear.th

21. August 2011 - 20:50 Uhr
von sairan

B1

B2

B3

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