Sonntagtauwetter
21. Februar 2010 - 15:33 UhrMeine Damen und Herren am Gleis 1, bitte steigen Sie ein!
18. Februar 2010 - 20:59 UhrHurz mit Bassklarinette
8. Februar 2010 - 22:09 UhrWelcome to Dresden Neustadt
6. Februar 2010 - 14:33 UhrMoira vs. Tun
30. Dezember 2009 - 12:43 UhrWir brauchen Moira. Durch sie können wir leben. Aber Du bist es. Du bist der Sinn des Lebens. Die Ursache, dass wir sind. Du bist Tun.
φορά
29. Dezember 2009 - 23:14 UhrWissen Sie. Zeit ist nicht das, was wir profan annehmen. Es ist sicher einfacher. Ja, es macht es einfacher. Aber Zeit. Wissen Sie. Zeit ist nicht nur einmal. Und Zeit, das ist keine Sache. Kein Ding. Kein Verlauf. Nicht nur eine Summe von Teilchen und Energie. Zeit ist lebendig. Ja! Das können Sie mir glauben. Zeit, das sind Lebewesen. Sie leben in verschiedenen Ebenen. Und wir haben zu einer dieser Ebene Zugang. In dieser Ebene können wir eines dieser Lebewesen erfahren. Ihr Name ist Fora. Fora ist unsere Zeit. Fora gleicht einem Vogel. Einem blauen Vogel. So sehen wir Fora.
| Ahnen
29. Dezember 2009 - 09:25 UhrJetzt sind sie. Ich wusste nichts davon. Es war ein Zufall. Diese Nacht war besonders. Und anders als andere Nächte. Der Mond schien heller. Und er war unfassbarer. Diffuser. Ein milchiger Schimmer um ihn herum. Er steht weit oben am Himmel. Er beobachtet. Er sieht. Und dann diese Wolken. Es sind Wanderer. Sie ziehen bei Nacht. Und einmal im Jahr. Wir dürfen das nicht verpassen. Es hat mit uns zu tun. Ja, mit uns. Nur wir sehen das. Wir fühlen das. Es ist für uns. Wenn wir es verpassen, dann fallen wir. Wenn wir sehen, dann träumen wir. Wenn wir mit ihnen ziehen, dann durchströmt es uns und wir werden ewig. Wenn wir Wolken sind, dann sind wir zeitlos. Und dann diese Sterne. Sie sind uns näher als sonst. Sie sind heller und größer. Sie bilden andere Formen; magische Formen. Symbole und Zeichen. Sie sind für uns. Für uns Steinböcke. Es sind unserer Tage. Es ist unserer Magie. Es ist die Zeit unseres Ursprungs und die Zeit unseres Abschieds. Für die große Reise.
Wir hören sie. Und spüren sie. Die Geister. Die vierte Ebene der Steinböcke. Die Ahnen. Der Ursprung. Die Zukunft. Und heute das Jetzt.
Stardust vs. blue*
12. Dezember 2009 - 13:06 UhrDie Welt besteht nicht nur aus Ihnen. Da sind die anderen. Und ich zitiere, die anderen, anderen. Das sind die mit Magie. Und sie können zaubern. Ja, zaubern. Und ihre Magie. Das merkt man ihnen an. Das sieht man irgendwie. Wenn man ihnen auf der Straße begegnet. Dann ziehen sie einen in den Bann. Man muss sie anschauen. Lange anschauen. Und man denkt, dass man sie kennt. Und schaut lange hinter ihnen hinterher. Die, welche zaubern können. Sie sind unter uns. Aber viele wissen es nicht. Es sind so viele Formen von Magie. Zwischen den Autos auf der Louisenstraße. Da muss es passiert sein. Weiß nicht, was der Auslöser war. Sie zog einfach ihr Schwert. Ein mächtiges Schwert. Es leuchtete Blau. Sie war Stardust. Und rannte unheimlich schnell auf ihn zu. Das war nicht normal. Sie wird wohl angreifen. Hinter ihr wölbt sich der Raum. Sie verzerrt ihn. Das wird schwer. Einen Gegenzauber dagegen zu wirken. Das wird er in der kurzen Zeit nicht schaffen. Er muss flüchten. Eine Handbewegung nach oben und dann kurz zur Seite. Der Zeigefinger dabei ausgestreckt. Das ist die Entrückung. Er bewegt sich praktisch ohne Zeitverlust von einem Punkt im Raum an den anderen. In diesem Falle etwa 5 Meter nach rechts. Er weicht so der anstürmenden Stardust aus. Doch ihre Verzerrungen schleifen ihn. Er wird gegen ein Auto geschleudert. Das Auto kippt. Doch es fällt nicht um. Es ist blau. Hat jetzt eine Beule. Er muss etwas unternehmen. Stardust holt zum nächsten Angriff aus. Mit ihrem blau leuchtenden Schwert nach vorn gerichtet fliegt sie auf ihn zu. Woher kennt er sie. Ja, er kennt sie. Gesehen hat er sie. Aber wo. Im letzten Moment ausweichen. Sie trifft das Auto mit der Beule. Es erleuchtet in tausend Glitzern und zerspringt in viele Teile. Er springt. Hoch. Vielleicht zehn Meter. Schwebt kurz. Dann an die Hauswand. Dort rennt er senkrecht entlang. Er hofft, ihr so zu entkommen. Dabei sind seine Schritte so kräftig, dass sie Einbuchtungen am Haus hinterlassen und kleine Steine nach unten bröckeln. Sie folgt ihm. Scheint schneller zu sein. Er wendet sich im Rennen. Es ist wichtig jetzt den richtigen Zauber zu wirken. Er streckt beide Arme aus. Währenddessen er weiterhin rückwärts an den Hauswänden entlang rennt. Er legt beide Hände mit den Ballen aneinander. Dann öffnet er Sie. Langsam. Verkrümmt die Finger. Flüstert Sendai. Und dann strömt eine blaue-weißer Strom aus seinen Händen. Er brummt tief. Vibriert. Der Strom schneidet bei seinem Flug an der Hauswand entlang eine Schneise in diese und brüllt weiter auf Stardust zu. Sie sieht es. Flüster Sendo. Der Strahl wird abgelenkt. Brüllt nun in den Himmel. Hat sie nicht getroffen. Doch er hat Zeit gewonnen. Währenddessen sie seinen Strahl abwehren musste, hat er sich teleportiert. Sie hat es nicht bemerkt. Er ist jetzt auf der Kamenzer Straße. Geht weiter. In seiner Tasche der neue, mächtige Zauber. Er streckt seine Hände aus. Darauf zwei kleine Babies. Sie sind der Schlüssel. Sie sind die Eba. Das eine umklammert das andere. Es beschützt es. Darum ging es Stardust wohl. Sie wusste es. Es wird wichtig sein die Hellblauen und Blauen wieder zu vereinen.
rebirth part 001
10. Dezember 2009 - 23:56 UhrDieser Teich muss jetzt gebaut werden. Er wird etwa 100 mal 50 Meter. Die schwarze Folie dafür reicht. Ja, sie reicht. Ist völlig ausreichend. In dieser Landschaft. Sie ist flach. Keine Bäume. Verdorrtes Gras. Ab und zu Gestrüpp. Dort hinein. Ja, auf diese kleine Anhöhe. Da muss dieser Teich sein. Da soll er entstehen. Die Fische darin sind golden und gelb und weiß. Einige dunkle. Alle nicht sehr groß. Wie viele es sind. Kann nicht gesagt werden. Bevor er die Fische hinein setzte. Da füllte er schwarze Erde auf die schwarze Folie. Damit Pflanzendarin wurzeln könnten. Wasserpflanzen. Sie sollten grün sein. Und dann wie Fäden nach oben wachsen. Unter die Wasseroberfläche und dann an dieser entlang sanft den Wellen folgen. Und wenn sich die Sonne spiegelt. Dann ist das die Zeit. Er muss noch etwas besorgen. Das ist wichtig. Und geheim. Es darf nicht mal er selbst kennen. Deswegen geht er nun. Er wird aber gleich wieder kommen. Ich muss hier bleiben. Warte kurz. Vergesse zu warten. Weiß nicht, dass ich warte. Was passiert kann ich nicht sagen. Darf er nicht. Es ist geheim. Sein Geheimnis. Er kommt wieder. Und dann. Warum. Er weiß es nicht. Da sind so viele. So viele Baufahrzeuge. Bagger. Planierraupen. Kräne. Sie stehen mitten in seinem soeben gebauten Teich. Jetzt bewegen sie sich. Wühlen dabei die Erde auf. Die schwarze Erde auf dem Teichboden. Die er zuvor hinzugefügt hatte. Damit der die grünen zeitlosen Pflanzen pflanzen könne. Das hatte er aber nie getan. Nur ein paar grüne, kleine, algenartige Gewächse. Bedecken die schwarze Erde. Die jetzt aufgewühlt wird. Durch die Baufahrzeuge. Die sich angefangen haben zu bewegen. Dabei die schwarze Erde aufwühlen. Zerfurchen. Die schwarze Folie erreichen. Diese einreißen. Das Wasser läuft ab. Die Baufahrzeige bleiben regungslos stehen. Das Wasser versiegt. Die Erde trocknet langsam. Fisch stecken senkrecht in der lehmigen Erde. Sie atmen langsam. Leben. Leben noch. Er geht in den wasserlosen Teich. Schaut auf die Fische. Ich sehe sie noch atmen. Sie stecken seltsam in der schwarzen Erde. Alle stecken sie genauso in der schwarzen Erde. Sie werden nicht mehr lang leben. Dafür verantwortlich ist der besonders dicke Bauarbeiter. Der etwas weiter hinten in der lehmigen Erde stapft. Er muss es gewesen sein. Ich renne zu ihm. Bleibe stecken. Falle. Richte mich auf. Versuche weiter zu rennen. Überall die senkrechten Fische. Die langsam atmen. Aber sie werden nicht mehr lang atmen. Sie sterben. Mit schluckenden Mäuler, die gegen den Himmel gerichtet sind. Und es wird nicht regnen. Er hat den weißen Bauerbeiter erreicht. Er ist dick. Dieser hat ihn kommen sehen. Es scheint ihn aber nicht zu stören. „Ich beweise ihnen hiermit, dass sie für dieses Massaker verantwortlich sind. Sehen Sie. Sehen Sie. Da vorn. Da. Ja, genau da.“ Der weiße Bauarbeiter folgt träge dem ausgestreckten Zeigefinger. „Da liegt der große weiße Fisch. Das war wohl der größte. Er ist fast 2 Meter lang. Und nun ist er in der Mitte angeschnitten. Bis zur Hälfte. Jawohl. Das waren Sie. Und Ihre Baufahrzeige. Sie haben den weißen Fisch in der Mitte angeschnitten. Damit er stirbt.“ Er fuchtelt vor dem Gesicht des Bauarbeiters mit deiner Hand herum. „Und das kann ich beweisen. Denn plötzlich hatten Sie Mitleid. Als sie so zuschauten, wie sich der arme, weiße Fisch quälte. Da haben sie einfach noch einmal zugeschnitten. Aber diesmal direkt hinter dem Kopf. Da wo die wichtigen Nervenbahnen sich sammeln, um in den Kopf zu dringen. Diese haben sie einfach gekappt. Sie haben so seinen Kopf abgeschnitten. Dann musste er nicht mehr leiden.“ Das war der Beweis. Das reichte. Der weiße, dicke Bauarbeiter schien überrascht zu sein. Seine Gleichgültigkeit war von einer gewissen Erregtheit abgelöst worden. Ich muss einen neuen Teich bauen. Um die Fische zu retten. Die Fische, die senkrecht in den Himmel schauen. Und dabei noch atmen. Diese sind kleiner. Und alle rot. Die kann ich noch retten. Dieser Teich ist kleiner. Nur etwa ein Drittel. Aber es kann ausreichen. Wieder schwarze Erde dazu. Keine Pflanzen. Die Fische aus der antrocknenden Erde des versiegten Teiches befreien. Keine Baufahrzeuge mehr zu sehen. Der weiße, dicke Bauarbeiter ist auch weg.
red vs. Stardust
29. November 2009 - 18:03 Uhrsecret document showing fight of lightblues against elite force of ora´s red vampires. lightblues are demigods and so far the only lifeforms on earth that have nearly same power like red vampires.
green vs. red – part 01
29. November 2009 - 17:44 Uhrfirst of all were greens. they were not from earth. | they made reds and reds became deathless | red leader ora, the most powerfull vampire, leads the revolution against greens dominance. greens were forced to give up. they flew into the great nebular and lost love. so far, greens were searching. searching and searching. so far, green didn´t find love. |
white horses at night
25. November 2009 - 22:42 Uhr
while walking at night
see horses in white
and .




















